Was an Empfindsamkeit bleibt

So 17.05.
15:00

Tickets
Mo 18.05.
18:00

Tickets
Mi 20.05.
16:00

Tickets
Fr 22.05.
17:00

Tickets
Sa 23.05.
17:00

Tickets
Mi 27.05.
17:00

Tickets
Do 28.05.
17:00

Tickets

Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität.

In einer fragmentarischen, selbstreflexiven Erzählform nähert sie sich dem Erlebten erneut an und begegnet den Personen, die in den drei Jahren um die Tat für sie eine wichtige Rolle spielten: einer Lehrerin, einer ehemaligen Mitschülerin, einem Arzt, einem Staatsanwalt, einer Kommissarin, ihrer Halbschwester und einer Freundin in Brasilien. In den Gesprächen sucht sie nach deren Erinnerungen an die damaligen Situationen – und nach Antworten auf die Fragen, die sie all die Jahre begleitet haben. Die Reise führt sie von München bis nach Rio de Janeiro.

„Was an Empfindsamkeit bleibt“ ist ein Film über Nähe, Aufmerksamkeit und individuelle Verantwortung. Er glaubt daran, dass es möglich ist, trotz erlebter Gewalt ohne Verbitterung weiterzuleben – aber mit einer angemessenen und vielleicht auch notwendigen Wut.

 

* Nominiert für den Berlinale Dokumentarfilmpreis! "Special Mention" der Dokumentarfilm Jury der Berlinale 2026

RegieDaniela Magnani Hüller
ProduktionD 2026
Länge91 Min
Sprachfassungteilw.OmeU
Trailer

KONTAKT

menu icon

Kino (Tickets/Programm):    0221-33770515

Bereichsauswahl

Ansprache

Durch Klick auf den nachfolgenden Button Senden, erklärst du dich einverstanden, dass wir deine Angaben für die Beantwortung deiner Anfrage bzw. Kontaktaufnahme verwenden. Weitere Informationen zum Umgang mit deinen persönlichen Daten findest du in unserer Datenschutzerklärung.