
Viv Lis Dokumentarfilmdebüt findet tragikomischen Humor in existenziellen Themen. Die in Berlin lebende Chinesin gerät in eine queere, genderfluide Performance-Truppe und ist unsicher, ob sie ihre Sexualität erkunden oder einfach nur dazugehören möchte. Im harten Kontrast dazu stehen Gespräche mit ihrer Familie in China, wo westlich geprägte Ansichten zu Gender, Klimawandel, Corona oder dem Ukraine-Krieg auf Unverständnis stoßen. Wo gehört Li hin? Der Film verknüpft das Private mit dem Politischen und zeigt exemplarisch das Ringen zwischen Gruppenidentitäten und Individualität.
| Regie | Viv Li |
|---|---|
| Besetzung | Viv Li |
| Produktion | D/NL 2026 |
| Länge | 84 Min |
| Sprachfassung | OmeU |