
In den späten 1970er Jahren folgt Horst dem Ruf seines Herzens und entschliesst aus einem deutschen Vorort nach New York City zu ziehen. Ein junger, homosexueller Mann ohne Geld, ohne Job und mit geringen Englischkenntnissen, aber mit einem starken willen. Dem Willen sich ein neues Leben in einem anderen Land aufzubauen, in dem er hofft sich freier und unbeschwerter zu fühlen. An einem warmen Tag im Mai 1992 erliegt er in seinem New Yorker Apartment der Krankheit Aids. Kann Liebe zwischen Partnern, zwischen einer Person und seiner Familie auch den Tod überdauern?
| Regie | Lisa Bühl |
|---|---|
| Besetzung | div. |
| Produktion | D 2018 |
| Länge | 72 Min |
| Sprachfassung | OV |
Im Rahmen des Mentoring-Programms für junge Filmschaffende auf ihren Weg zum ersten dokumentarischen Kurzfilm werden begleitend Filme der drei Mentor*innen Lisa Bühl, Laurentia Genske und Hamed Mohammadi in der Reihe "Meet the Mentors" in einer öffentlichen Veranstaltung gezeigt.
Lisa Bühl ist Regisseurin und Kamerafrau und wird im Filmgespräch die Arbeit an ihrem ersten dokumentarischen Langfilm und Abschlussfilm an der FH Dortmund reflektieren.