Premierenabend Mentoring-Programm

17. März, 19:00

Im Sommer 2021 startete im Filmhaus das Mentoring-Programm. In einer Workshop-Reihe machten sich die Teilnehmenden mit Dramaturgie, Regie, Schnitt und anderem Handwerkszeug des dokumentarischen Arbeitens vertraut. Entstanden sind kurze und mittellange Filme, die nun im Filmhaus ihre Premiere feiern.

 

Die Deutsche aus Aleppo

von Joud Kalaji

Ein Vater entführt sein Kind nach Aleppo. Nach fünfzig Jahren kehren sie zurück nach Deutschland. 

 

Planet XXA

von Sandra Ehrmann

Wie leben staatenlose Menschen in Deutschland?

 

Der Weg in die Freiheit

von Ziyad Farman

Das Dorf eines jesidischen Mädchens wird von der Terrormiliz IS überfallen. Sie und ihre Familie werden vom IS verschleppt, versklavt und gefoltert. Wie war ihr Leben in IS-Gefangenschaft und wie konnte sie sich befreien? Wie läuft ihr Leben seit sechs Jahren in Deutschland? 

 

We are the Revolution

von Souzan Sabbagh

Im Syrienkrieg wurden viele Frauen von Milizen und Regierungstruppen sexuell misshandelt und vergewaltigt. Der Film untersucht die Geschlechterverhältnisse in Syrien aus feministischer Perspektive.

 

Der duftende Jasmin

von Almokhtar Alelewi

Viele Geflüchtete in Deutschland leiden auf Grund ihrer Erfahrungen auf der Flucht unter Depressionen und schweren psychischer Belastung. Ein Gespräche mit Betroffenen untersuchen Ihre Strategien damit umzugehen und Hilfe zu bekommen.

 

Korak života - Schritte

von Amal Mahmutovic

Zwei Menschen aus Bosnien sprechen über ihre Erinnerungen an den Krieg und die damit verbundenen Verluste. 

 

Quatre-vingt-quinze (95)

Parcourir les archives de Sarcelles

von Mareen Müller

Alicia und Khawla leben in Sarcelles, einem Stadtteil der Pariser Banlieue. Ihre persönliche Wahrnehmung und ihr individuelles Gedächtnis stellt der Film dem kollektiven Gedächtnis in Form von Archivbildern aus den 1960er Jahren und ihren einstigen städtebaulichen Wohnkonzepten gegenüber. 

 

Die Karten kosten 5 € und können unter 0221- 33770515 vorbestellt werden.

 

Eine Kooperation mit In-Haus Köln und dem Ausländerreferat der Universität zu Köln.

Gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

 

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