Vom goEast: Crossing

19. Juni, 18:00

In Istanbul kreuzen sich die Wege unterschiedlicher Menschen: Die pensionierte Lehrerin Lia und der junge Achi aus Georgien sind gemeinsam aus Batumi aufgebrochen, auf der Suche nach Lias Nichte Tekla, einer Transfrau, die ihren Heimatort verlassen hat. Auf ihrem Weg begegnen Lia und Achi vielen unterschiedlichen Menschen, die ihnen zu helfen versuchen. 

„Crossing“ ist eine Ode an Istanbul, an seine steilen Gassen und weitläufigen Gewässer, sein lebhaftes Nachtleben und die diversen Gesichter, die die Stadt bevölkern. Doch es ist auch eine Ode an das, was Menschen vereint – an Gesang, Tanz, Zusammenhalt, Empathie und Freundschaft. Der Film besticht durch seine eindrucksvolle Kamera- und Lichtgestaltung, die zarte und schmerzhafte Momente einfängt und Verbindungen zwischen den Charakteren fantasievoll erzählt. 

Im Rahmen eines Seminars am Slavischen Institut in Zusammenarbeit mit dem Filmhaus Köln besuchten Studierende der Universität zu Köln im April 2024 das goEast Filmfestival in Wiesbaden und bekamen so die Möglichkeit, zahlreiche eindrucksvolle Werke osteuropäischer Filmschaffender zu schauen. Im Anschluss an das Seminar wählten die Studierenden aus dem goEast-Programm zwei Filme aus – einer davon ist „Crossing“ des georgischen Filmemachers Levan Akin (2024). 

Regie: Levan Akin
DK, FR, GE, SE, TR 2024
OmU
105 Min
 

Zum Film: Crossing

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