
13. September, 13:00
Film, Kino und Eisenbahn pflegen seit jeher eine enge Beziehung. So auch im Filmhaus Köln. Der Backsteinbau entstand zwischen 1891 und 1897 ursprünglich als Verwaltungsgebäude des ehemaligen Güterbahnhofs Gereon. Nach dessen Abwicklung stand das Gebäude lange leer. Zu einem Zentrum der Filmkultur baute es der Architekt Bodo Marciniak dann 1997 um.
Programm
Auch in diesem Jahr möchten wir den Tag des offenen Denkmals nutzen, um Gegenwart und Vergangenheit des Orts , der heute das Filmhaus ist, zu beleuchten.
Das Foyer wird wieder die Ecke zur frühkindlichen Filmbildung. Ob Daumenkino, Wundertrommel oder Kreisel - im Filmkoffer ist für alle was dabei. Mit unserer fachlichen Begleitung können die Kinder ausprobieren und spielerisch erfahren, wie aus Bild Film wird.
Es wird außerdem eine offene Kurzberatung für Filmschaffende ebenfalls im Foyer angeboten und ein Kurzfilmprogramme in zwei Blöcken im Kino gezeigt.
In Kooperation mit der Historei gibt es zwei Führungen durch das Haus in deren Rahmen Spannendes und Mythen zum Filmhaus wie zum ehemaligen Güterbahnhof zu erfahren ist.
Zeitplan
Das Programm findet zwischen 15 Uhr und 19 Uhr statt. Das Haus kann unabhängig vom Programm des Tag des offenen Denkmals bereits ab 12 Uhr besichtigt werden und ist bis etwa 23 Uhr im regulären Kinobetrieb geöffnet.
15:00 Führung durch das Haus in Kooperation mit der Historei
Treffpunkt Foyer
16:00 Kurzfilmprogramm I des Filmbüros NW und der Dokumentarfilminitiative dfi
Im Kinosaal
16:30 Führung durch das Haus in Kooperation mit der Historei
Treffpunkt Foyer
17:00 Kurzfilmprogramm II des Filmbüros NW und der Dokumentarfilminitiative dfi
Die Beratungen für Filmschaffende finden von 15:00 bis 17:00 im Foyer statt.
Das Filmbildungsangebot (der Filmkoffer) für Kinder wird von 15:00 bis 18:00 im Foyer angeboten.
Der Eintritt ist zu allem ist frei!
Foto: Manfred Wegener, Rheinisches Bildarchiv