
Bärbel Bohley war eine der Hauptprotagonistinnen der Bürgerrechtsbewegung in der damaligen DDR. Nach einer Demonstration zum 69. Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht bürgerten sie die Machthaber kurzerhand aus. Nach sechs Monaten gelang es ihr, die Rückkehr in die DDR zu erzwingen. Fosco Dubini und Barbara Marx orientieren sich in ihrem Porträtfilm an einem Tagebuch, in dem sie Erfahrungen des Exils festhielt. Ergänzt wird das Bild durch Interviews mit Freundinnen, Freunden und Menschen, die wie Bohley für Freiheit und für Menschenrechte fochten.
Heute (21.06., 18 Uhr): Premiere mit den Filmemacher*innen